Die Motorikschleife garantiert Spielspaß
Als Erwachsener hat man sich bestimmt schon einmal am sogenannten heißen Draht versucht und weiß sicherlich aus Erfahrung, dass es gar nicht so einfach ist, eine ruhige Hand zu bewahren. Eine Motorikschleife ist damit, zumindest annähernd, vergleichbar.
Doch wirkt sie optisch wesentlich ansprechender und gibt auch nicht so hässliche Geräusche von sich wie der heiße Draht. Motorikschleifen mögen vielleicht für manchen Erwachsenen als wenig herausfordernd wirken, doch Kinder ab einem Jahr sind fasziniert von diesem Lernspielzeug.
Ob klein oder groß
Motorikschleifen passen einfach in jedes Kinderzimmer. Denn die Ausführungen sind vielseitig. So gibt es Motorikschleifen, die auch gerne überall hin mitgenommen werden können, so wie beispielsweise die Motorikschleife von Eichhorn. Liebevoll gestaltet mit einem Spiegel in der Bodenplatte und kompakt in der Größe, so dass der Nachwuchs auch unterwegs nicht auf das Lieblingsspielzeug verzichten muss.
Andere Motorikschleifen überzeugen beispielsweise durch zusätzlich angebrachte Saugnäpfe am Boden, wie beispielsweise die Motorikschleife von „The Toy Company“, die ein Verrutschen auf der Tischplatte verhindern. Wer es gerne etwas größer haben möchte, der entscheidet sich vielleicht für das Holzspielcenter von Eichhorn.
Der Würfel hat eine beachtliche Größe und bietet auf seinen Flächen abwechslungsreichen Spielspaß. Oben auf thront natürlich die Motorikschleife. Doch eine Tafel, eine Uhr oder ein Xylophon sorgen dafür, dass so schnell keine Langeweile aufkommt.
Spielerisch lernen
Kinder lernen vor allem im Spiel. Motorikschleifen fordern das Kind ohne es zu überfordern, denn sie bieten viele Möglichkeiten. Für ein Kind gibt es hier viel zu entdecken. Die bunten Metallstäbe faszinieren genauso wie die vielen bunten Perlen, die nicht immer nur rund sind. Es geht nicht ausschließlich darum eine Perle sicher durch das Labyrinth von Metallstäben zu befördern.
Es geht um Sinneseindrücke. Wie fühlen sich die Stäbe an, wie die Perlen und wie die unterschiedlichen Formen. Auch das Erfahren, dass man eine Perle nicht nur mit der Hand, sondern auch mit der Nase oder den Zehen bewegen kann, gehört dazu.